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27.10.2020 - Die Angst vor dem Papierkrieg

Entlastung per digitalem Besuchermanagement

2020 ist für alle Branchen eine Bewährungsprobe. Neben strengen Hygieneauflagen kommen gesetzliche Anordnungen zur Nachverfolgbarkeit der COVID-19-Infektionskette hinzu. Die daraus entstehenden Gäste- und Besucherlisten erhöhen neben dem Verwaltungsaufwand auch noch die Unsicherheit hinsichtlich DSGVO. Wo finden Unternehmen mit all der Bürokratie noch Entlastung und Sicherheit beim Thema Besuchermanagement?

Der Zweck heiligt die Mittel
Manch Unternehmen setzt das Nachhalten von Kontaktdaten seiner Besucher und damit einer möglichen COVID-19-Infektionskette pragmatisch um. Auf einem Notizblock verewigen sorglose Lieferanten, Kunden, Bewerber oder Gäste bereitwillig ihre persönlichsten Daten. Dass dabei über Block und Stift das Virus munter von einer zu anderen Person springen kann, wird (un-) bewusst in Kauf genommen. Schnell ist aber auch über besagte Liste ein Blick auf die Daten des Vorgängers geworfen, und schon weiß man, welcher Wettbewerber auch soeben sein Angebot persönlich reingereicht hat. Damit ersteht der Eindruck, dass zu COVID-19-Zeiten Datenschutzverletzungen toleriert, wenn nicht sogar hingenommen werden.

Etwas sicherer funktioniert der Einsatz einzelner Meldeformulare. Aber auch für sie sind die Auflagen strikt: Sachgerechte Datenerhebung, konkrete Zweckbindung, Abschirmen von Einblicken Dritter, versiegelte Aufbewahrung und das Einhalten von Löschfristen. Kommt es zu Datenschutzverletzungen, drohen Unternehmen bestenfalls förmliche Verwarnungen, schlimmstenfalls Geldstrafen.

Will man sich als Unternehmen auf der gesetzessicheren Seite bewegen, sollte ein datenschutzzertifiziertes, digitales Besuchermanagement zum Einsatz kommen. Eine solche Software arbeitet konform zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und nimmt ihrem Besitzer sämtliche Sorgen rund um das Einhalten der Datenschutzreglements. Aber Vorsicht vor App- oder Cloud-Lösungen, denn diese bergen das Risiko eines Datenverlustes oder gar Hacker-Angriffen. In der Cloud vertraut man seine Daten (und damit auch die personenbezogenen und besonders schützenswerten Daten) externen Anbietern und einem unbekannten Speicherort an. Zudem ist häufig unklar, ob am Speicherort die EU-Richtlinien für den Datenschutz eingehalten werden.

Auf der sicheren Seite
Empfehlenswert ist es, auf eine On-Premises-Datenspeicherung zu vertrauen, d.h. einer Datenspeicherung, die auf dem eingesetzten Rechner oder im eigenen Firmennetz verbleibt. Damit stellen Unternehmen ihre Datenhoheit sicher und halten alle Datenschutzvorschriften zu jeder Zeit ein. Zettelwirtschaft und Ordnerablagen verabschieden sich zugunsten von Kosten- und Aufwandsreduzierung in die Vergangenheit.

Eine solche Software zum digitalen Besuchermanagement ist vistrax, die skalierbare KMU-Komplettlösung für Microsoft Windows© mit DSGVO-Zertifikat und digitaler Unterschrift. Durch Einsatz eines digitalen Besucherbuches wird das Erfassen von Kunden-, Gäste- und Besucherdaten zum effizienten Digitalisierungsschub: Gäste und Besucher werden (vorab) digital registriert, Benutzer profitieren von einer einfachen und intuitiven Benutzerführung und verbannen Warteschlangen in die Vergangenheit. Erfassen, Begrüßen, Verwalten, Kontrollieren und Nachweisen von Externen – alles in einer Software für dokumentierte, nachvollziehbare Besuchsvorgänge; papier- und kontaktlos, revisionssicher und in wenigen Stunden einsatzbereit. Dank niedriger Lizenzkosten stellt sie eine lohnende Investition dar, denn strenge Gesundheits- sowie Datenschutzauflagen bestimmen nicht nur den aktuellen Unternehmensalltag.  

Zertifizierte Sicherheit zum Schutz persönlicher Daten
Im Juli dieses Jahres bestand vistrax erneut die alljährliche Datenschutz-Auditierung durch die Siegener Datenschutzprofis der Firma dokuworks GmbH. Damit wurde unter anderem vistrax‘ DSGVO-Konformität und dessen überzeugender Schutz personenbezogener Daten erwiesen und bestätigt.

Sven Berger, Senior Berater Prozess- und Datenmanagement sowie Datenschutzbeauftragter von dokuworks, urteilt angetan: „Als Datenschutzbeauftragter auditiere ich täglich Software auf ihr Einhalten des Datenschutzes. Dabei sticht vistrax besonders hervor. Die Vielfalt an technischen Raffinessen ist beeindruckend. Und die intuitive Benutzerführung steht dabei immer im Vordergrund.“

Bereits seit zehn Jahren ist vistrax erfolgreich im Markt etabliert. Entwicklung, Support und Schulung sind ein Produkt der CONZE Informatik GmbH, Spezialistin für User Interface Engineering anspruchsvoller Geräte und Software-Systeme mit Niederlassungen in Lennestadt und Siegen.

03.09.2020 - Hashtag Systemrelevanz

Wenn unternehmerische Pflicht zur volkswirtschaftlichen wird

Seit COVID-19 ist nichts mehr, wie es einmal war. Das „Ich“ tritt zugunsten des „Wir“ zurück. Um sowohl die Versorgung der Bevölkerung als auch die Volkswirtschaft aufrechtzuerhalten, definierte man, welche wirtschaftliche Leistung als „systemrelevant“ eingestuft werden darf.  Eine Einstufung als Auszeichnung, begleitet von Pflichten und sozialer sowie volkswirtschaftlicher Verantwortung. Die CONZE Informatik GmbH, ein systemrelevantes südwestfälisches Unternehmen der Medizintechnik, weiß diese Verantwortung einzuschätzen.


COVID-19 hat alles verändert. Bei über 30 Grad Außentemperatur maskieren wir uns. Beim Einkaufen lassen wir uns durch Klebepfeile gehorsam in die richtige Richtung lenken. Erzählten wir früher stolz von unseren exotischen Urlaubszielen, rühmen wir uns heute mit Urlaub auf Balkonien. Das „Ich“ tritt zugunsten des „Wir“ zurück. Unsere Volkswirtschaft muss aufrechterhalten werden – Hashtag Systemrelevanz. Doch was verbirgt sich in der Praxis hinter dem Schlagwort „Systemrelevanz“? Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe definierte diesen Begriff im Zuge COVID-19 sehr umfangreich. In einem Satz ausgedrückt, beschreibt Systemrelevanz die Bedeutung von Institutionen zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des Systems. Das Ziel lautet, die Bevölkerung mit den dringendsten, teils lebenswichtigen Gütern und Dienstleistungen zu versorgen. Allen voran steht der Gesundheitsschutz, ein Bereich mit den denkbar höchsten Anforderungen.

Einstufung: Systemrelevant
Welches Unternehmen als systemrelevant bewertet wird, entscheidet der Einzelfall. Aufgrund seiner Fokussierung auf die Bereiche Medizintechnik und Healthcare, wurde auch die CONZE Informatik GmbH als systemrelevantes Unternehmen eingestuft. CONZE entwickelt unter anderem medizinische Software für Anästhesie- und Beatmungsgeräte sowie für dentale Rekonstruktionen. Damit hilft das südwestfälische Unternehmen, dass weltweit Gesundheitsmaßnahmen ausgeführt und Menschenleben gerettet werden können. Diese Einstufung bringt auch zahlreiche Pflichten mit sich.
Aufgrund der hohen Bedeutung seiner Dienstleistung sowohl in sicherheitspolitischer, gesundheitlicher und wirtschaftlicher Hinsicht entwickelt CONZE streng entsprechend normativer Software-Entwicklungsprozesse der Medizintechnik. Hinzu kommen Bestimmungen des Risikomanagements, der Produktsicherheit sowie Gebrauchstauglichkeit, die es neben denen der eigentlichen Code-Entwicklung einzuhalten gilt. Diese Prozesse sind in zahlreichen deutschen wie auch internationalen Normen verankert und zu befolgen.

Besonderheiten der medizinischen Informatik
Beatmungsgeräte für den Einsatz auf Intensivstationen wurden in den letzten Monaten enorm stark nachgefragt. Das Versorgen von Patienten wurde zu einem Nadelöhr. „Unsere Kunden sind großem Druck ausgesetzt – Termindruck, Lieferdruck und nicht zuletzt Leistungsdruck. Das bedeutet für uns, ebenfalls systemrelevant zu handeln, um diese Kunden nach Kräften zu unterstützen“, so Dennis Conze, Geschäftsführender Gesellschafter der CONZE Informatik GmbH. „Daneben erfordert das Arbeiten in der Medizintechnik ein großes Maß an technischem sowie regulatorischem Know-how. Es ist anspruchsvoll, dem gerecht zu werden und gleichzeitig das unternehmerische Ziel nicht aus den Augen zu lassen. Auch nicht-systemrelevante Kunden besitzen für uns eine hohe Relevanz. Glücklicherweise können wir uns in dieser Zeit auf unsere Erfahrung verlassen. Dank ihr und unserer ISO-9001-Zertifizierung gelingt es uns, all diese Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten.“

Systemrelevanz – eine persönliche Einschätzung
„Systemrelevanz ist kein Monopol. Es gibt viele Akteure im Markt, die letzten Endes für ein Funktionieren unserer Wirtschaft entscheidend sind“, schätzt Magnus Theile, Prokurist und CTO bei CONZE, diese Auszeichnung praxisorientiert ein. „Das Bescheinigen von Systemrelevanz darf im Gegenzug kein Herabstufen „unrelevanter“ Akteure nach sich ziehen. Wir leisten gerne unseren Beitrag, um Lieferketten, Logistik, Wertschöpfung und das gesamte Wirtschaftssystem am Laufen zu halten; trotz großer Herausforderungen, die Remote-Arbeit, hohe IT-Auslastungen und weitere Einschränkungen derzeit mit sich bringen.“

01.07.2020 - Virtuelle Meetings, Online-Zocken und virtuelle Läufe

CONZEs-Team „Laufzeitfehler“ steht im Startblock

Keine andere Breitensportveranstaltung im Kreis Siegen-Wittgenstein ist so beliebt wie der Siegerländer AOK-Firmenlauf. In 2020 verlangen COVID-19 und das damit verbundene Verbot von Groß-Events dem Veranstalter :anlauf Siegen einiges an Kreativität ab. Dieses Jahr findet der 17. Lauf erstmalig virtuell statt. Die CONZE Informatik GmbH lebt als gestandenes Software-Unternehmen seinen Teamgeist gewohnheitsmäßig einfach in der virtuellen Welt aus und schickt sein motiviertes Team „Laufzeitfehler“ an den Start.

Alles wie immer – nur anders
Im neuen Format absolvieren die Siegener Firmenläufer zwischen dem 23. Juni und 10. Juli die 5,5-km-Distanz wo und wann immer sie wollen, stoppen die persönliche Zeit und übergeben ihre Daten dem jeweiligen Team-Chef zur Meldung. Für das Team „Laufzeitfehler“ der CONZE Informatik GmbH eine willkommene und auch vertraute Spielwiese: Bereits seit März arbeiten die Mitarbeiter im Homeoffice und somit online und remote. Ein virtueller Firmenlauf ist für die „Laufzeitfehler“ daher nur eine logische Konsequenz. „Gerade jetzt kommt es besonders auf das Zugehörigkeitsgefühl an. Gemeinsame Erlebnisse stärken den Zusammenhalt“, so Melanie Richter, Event-Managerin und Laufteam-Chefin bei CONZE. „Außerdem ist der sportliche Ausgleich zu Homeoffice und Videokonferenzen besonders wichtig – darauf achten wir.“

Auf virtuelle Meetings folgen virtuelle Läufe
Bereits im Februar startete das „Laufzeitfehler“-Team in seine Vorbereitung, bevor es durch die COVID-19-Pandemie jäh aus seiner liebgewonnen Trainingsroutine gerissen wurde. Es galt, kreativ zu werden und sich anderweitig zu motivieren; umgehend disponierte man um. Tagsüber traf man sich im Homeoffice zu virtuellen Team-Meetings, in den Pausen zockte man Online-Games gegeneinander. Nach Feierabend trainierte das Team sprichwörtlich „laufend“ und wetteiferte beim Ergebnisvergleich über den Firmen-Chat miteinander. Der Beweis – ein gestandenes Software-Unternehmen lebt Teamgeist eben auch in der virtuellen Welt voll aus.

Fördern regionaler Wirtschaft und Gesundheit
Zahlreiche Siegerländer Unternehmen zogen bedauerlicherweise ihre Firmenlaufanmeldung aufgrund der Pandemie zurück. Aber in schwierigen Zeiten hält man zusammen. Daher unterstützt CONZE auch nach wie vor dieses regionale Event und gleichzeitig die Gesundheit seiner Mitarbeiter. Gesundheitsförderung wird bei CONZE großgeschrieben. Das inhabergeführte Unternehmen unterstützt das Gesundheitsbewusstsein der Mitarbeiter u.a. durch Präventionszuschüsse. Mit Einreichen der Siegerurkunde können die Mitarbeiter zudem die Vorteile ihrer Krankenkassenprämienprogramme nutzen.  

Sprichwörtlich gut aufgestellt
Nach dem Lauf ist vor dem Lauf. Da Vorfreude bekanntlich die beste Freude ist, sehen die Firmenläufer bereits jetzt freudig der offiziellen Siegerehrung im Herbst 2020 entgegen – insofern sie denn hoffentlich stattfindet. CONZE stellte sich bereits jetzt sprichwörtlich gut auf, denn der Firmenlaufveranstalter sichert allen Teilnehmern einen der begehrten und limitierten Startplätze für das Jahr 2021 zu. Ein weiterer Grund, sich schon jetzt auf das zu freuen, was kommt.

17.06.2020 - Steter Blick nach vorn – COVID-19 zum Trotz

Sprichwörtlich gesunder Wachstumsmarkt Medizintechnik und Healthcare

Laut aktueller Konjunkturumfrage der IHK Siegen blicken momentan nur 15 Prozent der befragten 600 regionalen Unternehmen positiv in die Zukunft. Eines davon ist die CONZE Informatik GmbH. Dank seiner starken Positionierung im Medizintechnik- und Healthcare-Bereich verzeichnet das Unternehmen an seinen Standorten Siegen und Lennestadt auch in Corona-Zeiten eine solide Ergebnisentwicklung. Fokussierung auf Medizintechnik sowie etablierte Homeoffice- und IT-Konzepte ermöglichen die zufriedenstellende Ergebnisentwicklung des Software-Herstellers – auch für die Mitarbeiter.

Wachstumsmärkte Medizintechnik und Healthcare
Von allen wissenschaftlich-technischen Bereichen des Software-Engineerings ist in den letzten Wochen keiner so gefragt wie der der Medizintechnik. Nicht nur aufgrund hoher Exportraten ist deutsche Medizintechnik international wettbewerbsfähig. Hohe Innovationsraten und stetig expandierende Nachfrage bieten günstige Wachstums- und Beschäftigungspotenziale. Unternehmen dieser Branche verfolgen technologieorientierte Lösungen und Strategien anstatt sich einer reinen Kostenorientierung zu unterwerfen. Wachstum und Rentabilität ruhen auf einem Fundament aus Innovation und Qualität. Daher bewährt sich besonders in der aktuellen Situation das Positionieren CONZEs im Bereich Medical und Healthcare als zukunftssicheres Anlagenkonzept mit konservativem Wachstumspotenzial.

Solide Ergebnisentwicklung mit Blick nach vorn
Der frühzeitige und übergangslose Wechsel zu Homeoffice und virtueller Beratung erwies sich als geschickter Schachzug des CONZE-Managements, um mit ganzer Kraft für die Kunden da sein zu können. „Wir stellen den Kunden jederzeit uneingeschränkt unser komplettes Leistungsspektrum zur Verfügung“, so Dennis Conze, Geschäftsführender Gesellschafter der CONZE Informatik GmbH. „Gemessen an den Rahmenbedingungen durch die weltweite Corona-Krise, bleibt unsere Ergebnisentwicklung solide“, ergänzt Magnus Theile, Prokurist und CTO. „Unsere Geschäftsstabilität zeigt, dass wir den positiven Trend der vergangenen Jahre fortsetzen können“.

Pionier des Rechts auf Homeoffice
Lange vor der Idee des Rechts auf Homeoffice war dies bei CONZE bereits greifbare Praxis. Etablierte und bewährte Arbeitszeit- und IT-Konzepte ermöglichten einen umgehenden Wechsel der Mitarbeiter ins heimische Büro. Die Arbeitgebermarke CONZE nimmt seit je her besondere Rücksicht auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter. Dazu zählen zum einen anspruchsvolle IT-Infrastrukturmodelle, die u.a. aus einer schnellen VPN-Verbindungen ins Firmennetz, vielseitigen Kollaborationstools und Web-Konferenzen bestehen. Aber auch der persönlichen Situation der Mitarbeiter widmet CONZE große Aufmerksamkeit. Daher bewähren sich besonders aktuell flexible Arbeitszeitmodelle für die Mitarbeiter, die sich sowohl deren Work-Life-Balance als auch der individuellen Betreuungssituation von Kindern oder Angehörigen anpassen.

Raum für ausgeklügelte Hygienekonzepte

Großzügige Raumangebote erlauben das einfache Umsetzen des speziell erarbeiteten Hygienekonzeptes für die Niederlassungen in Lennestadt und Siegen. Der Siegener Standort breitet sich auf drei Stockwerken im Herzen der Stadt aus. Die Rückkehr ins Siegener Office bleibt derzeit der Entscheidung der Mitarbeiter überlassen – abhängig von ihrer individuellen Situation. Mit diesen bewährten Konzepten und der soliden implementierten Basis sieht sich CONZE gut aufgestellt, um entschlossen die Chancen zu nutzen, die der Medizintechnikmarkt derzeit bietet.

08.04.2020 - We master the challenge

Die Herausforderung, einen optimalen Gesundheitsschutz unserer Mitarbeiter und die gewohnte Top-Effizienz als Software-Dienstleister zu garantieren, gelingt uns dank guter Vorbereitung sehr elegant.

Im Kampf gegen COVID-19 helfen wir aktiv, indem wir u.a. Beatmungsgeräte führender Hersteller mit entwickeln. All unsere Mitarbeiter sind täglich zu den gewohnten Bürozeiten für Sie im Einsatz. Über VPN-Verbindungen und Kollaborations-Tools vernetzen wir uns nicht erst seit COVID-19 perfekt: Sie erreichen uns unter den bekannten Rufnummern - für Besuche und Termine treffen wir Sie und uns natürlich per Video-Call.

Wir denken positiv und somit schon jetzt an den Aufschwung: Gerne unterstützen wir auch Sie tatkräftig – zögern Sie nicht, und sprechen Sie uns an!

Übrigens, zum Glück ist das Homeoffice bereits vor COVID-19 ein fester Bestandteil unserer Work-Life-Balance. Sogar in den Mittagspausen zocken wir nun online miteinander.

#flattenthecurve #softwareenigeering #homeoffice

News, Trends, Events

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